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Die Sache mit der Riester-Rente

Unter den Erwerbstätigen herrscht größtenteils Unwissen, was das neue Rentenreformpaket für sie bereit hält. Zwei von drei Befragten konnten bei der Frage nach den Inhalten des neuen Rentengesetzes keinerlei Angaben machen. Und dass obwohl sich zwei Drittel von der Rentenreform betroffen fühlen. Für eine Beratung durch einen Finanzdienstleister sieht nur jeder zweite einen Anlass. Dabei unterstellen die Befragten, dass Verbraucherberatungsstellen und die Bundesversicherungsanstalt für Arbeit die größte Kompetenz besitzen – erst dann folgen Geldinstitute, Versicherungen, Bausparkassen und Fondsgesellschaften.
 
Allerdings haben bereits 18 Prozent der Befragten seit Juli 2001 aufgrund der Rentenreform neue Verträge abgeschlossen, ohne zu wissen, ob diese „riestertauglich“ sind. Bei einem Neuabschluss werden klassische (39,2 Prozent) und fondsgebundene (30,9 Prozent) Rentenversicherungen sowie Investmentfonds mit Auszahlungsplan (30,9 Prozent) bevorzugt.
Quelle: GfK AG; public.affairs@gfk.de

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