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Editor's Pick


Die Wahl des Kommunikationsmediums...

...hängt bei freier Auswahl zwischen den Medien unmittelbar von der Situation ab, so die zentrale Erkenntnis einer Grundlagenstudie von Inra. Dabei sind folgende Fragen zu beachten: Gilt es einen bestimmten Zeitrahmen einzuhalten (Zeitfaktor), welche emotionale Reaktion auf die Nachricht ist zu erwarten (Emotionalität), ist die Mitteilung formaler oder privater Natur (Formalität) und wie gut ist der Empfänger bekannt (Vertrautheit)?
 
Insbesondere interessant ist die Positionierung der neuen Medien gegenüber den klassischen:
SMS – Brief: Hier finden sich die zwei größten Gegensätze – SMS steht für privates und dem Brief haftet nach wie vor ein offizieller Charakter an.
E-Mail – Fax/Brief: In der Geschäftskommunikation kommt es auf den Beurkundungscharakter an, damit ein Medium offiziell wirkt. Hier würden künftig die digitale Signatur und Verschlüsselungstechniken die Position der E-Mail gegenüber Fax und Brief stärken.
E-Mail – Telefon und SMS: Um die Position der E-Mail in der Privatkommunikation gegenüber Telefon und SMS weiter zu stärken, ist vor allem eine weitere Emotionalisierung gefragt – z.B. durch Voice oder Video Attachements.
Quelle: Inra Deutschland, Dr. Michael Jaeckel

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