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Die sieben Zwerge und das Knusperhaus

81 Prozent der Erwachsenen in Deutschland erinnern sich mindestens an drei Märchen, die sie aus der Kindheit kennen: "Schneewittchen" und "Hänsel und Gretel" wurde gleichermaßen von 43 Prozent der Bevölkerung genannt, deutlich seltener "Rotkäppchen" mit 27 Prozent. Etwas mehr als jeder fünfte erinnert sich an "Aschenputtel", 17 Prozent erinnern sich an "Dornröschen".
 
Wie wichtig Märchen für die Entwicklung der Kinder sind, betonte auch Bruno Bettelheim in einem seiner bekanntesten Bücher. Märchen sind Wachträume, in denen uns Schönes und Schreckliches begegnet. An den Helden der Märchen wird erkennbar, wie durch Tapferkeit und Ausdauer Widerstände überwunden werden können. Märchen machen Kindern Mut zum Leben.
 
Erwachsene sind heute mehr denn je davon überzeugt, dass Kinder auch heute noch Märchen brauchen. In der Allensbach-Umfrage sagten dies 83 Prozent - im Osten 87 Prozent, im Westen 81 Prozent. Dreißig Jahre früher, 1973, fanden im Westen deutlich weniger Menschen (75 Prozent), dass man Kindern Märchen erzählen oder vorlesen soll.
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach, Edgar Piel

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