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Driving home for Christmas - am liebsten mit dem Auto

Ein Wiedersehen mit Famlilie und Freunden an Weihnachten planen 42 Prozent der Deutschen. Die deutliche Mehrheit von 87 Prozent der Reisenden nutzt dafür das Auto.
 
Weihnachten ist für einen Großteil der Deutschen Anlass, um Familie und Freunde zu besuchen. Über die Hälfte der Bürger aus den neuen Bundesländern (51 Prozent) plant Weihnachtsbesuche und zeigt sich damit reisefreudiger als die Bürger aus den alten Bundsländern (40 Prozent). Singles (47 Prozent) werden häufiger unterwegs sein als Menschen, die mit ihrem Partner zusammen leben (38 Prozent).
 
Mobilität an Weihnachten ist auch eine Frage des Alters: Fast die Hälfte der 18-59-Jährigen (47 Prozent) plant Besuche bei Familie und Freunden. Dem stehen nur 29 reiselustige Prozent der über 60-Jährigen gegenüber. Männer erweisen sich zu Weihnachten als die stärkeren Familienmenschen: 45 Prozent der Männer planen Weihnachtsbesuche bei Familie und Freunden, hingegen nur 38 Prozent der Frauen.
 
Im Durchschnitt steuert der "Weihnachtsreisende" etwas mehr als zwei Stationen bei Familie oder Freunden an und ist dafür an circa zweieinhalb Tagen unterwegs. 35 Prozent der Befragten genügt eine Besuchsstation an Weihnachten. Etwas seltener werden zwei (28 Prozent), drei (13 Prozent) und vier Stationen (12 Prozent) angesteuert.
 
Überraschend eifrig zeigen sich die befragten Männer, denn sie steuern tendenziell mehr Stationen an als Frauen. Für nur 27 Prozent der Männer, jedoch für 44 Prozent der Frauen gehört lediglich ein Verwandten- oder Bekanntenbesuch zum Weihnachtsfest. Häufiger stehen bei den Männern zwei Besuche auf dem Programm (30 Prozent), und immerhin peilen noch insgesamt 28 Prozent der Männer drei bis vier Stationen an. Hier stellt sich die Frage, ob die Männer tatsächlich oder nur "gefühlt" so viel unterwegs sind, um die liebe Verwandtschaft an Weihnachten zu besuchen.
 
Besuchen und besucht werden - Alt und Jung haben unterschiedliche Pläne für die Feiertage. Zwei Drittel der Befragten über 60 Jahren steuern eine Station bei Familie oder Freunden an. Bei den 18-29-Jährigen lässt sich schon von "Weihnachts-Hopping" sprechen: Bei rund 30 Prozent steht eine Station auf dem Besuchsplan, bei weiteren 30 Prozent zwei und bei ebenso vielen Befragten sogar drei bis vier Stationen.
 
Ähnliche Tendenzen zeigen sich auch bei der geplanten Reisedauer. Ein Drittel der 18-29-Jährigen wird der Studie zufolge an drei Tagen rund um das Fest unterwegs sein, knapp ein weiteres Drittel an zwei Tagen. Zum Vergleich sind 61 Prozent der über 60-Jährigen an lediglich einem Tag unterwegs.
 
Die meisten Weihnachtsbesuche werden übrigens in der näheren Umgebung gemacht. 57 Prozent der Befragten legen Strecken von unter 100 Kilometern zurück, für 17 Prozent sind es zwischen 100 und 200 Kilometern, gefolgt von Besuchen über sehr lange Distanzen von über 800 Kilometern.
 
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag des Autovermieters Europcar. Die repräsentative Studie ist im November 2009 bundesweit unter 504 Bürgern ab 18 Jahre durchgeführt worden.
Quelle: Europcar; www.europcar.de

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