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Eigenmarke oder Handelsmarke - Wer punktet am Point of Sale?

Handels- oder Eigenmarken setzen deutsche Handelsunternehmen nicht nur ein, um anhand harter betriebswirtschaftlicher Zahlen ihre Rendite zu verbessern, sondern auch um sich beim Verbraucher zu positionieren und gegenüber dem Wettbewerb abzugrenzen. Doch inwieweit gelingt das eigentlich? Die relativen Stärken vieler Handelsmarken liegen nach Meinung der Verbraucher hauptsächlich im Bereich der Qualität und des Preis-/Leistungsverhältnisses dieser Produkte. Nur wenige Käufer glauben dagegen, dass Markenprodukte, die generell vergleichbar sind, auch qualitativ besser wären.
 
Verbesserungspotentiale für die Eigenmarken sehen die Verbraucher dagegen im Bereich Emotionalität: Nur jeder zweite Kunde bevorzugt und kauft Eigenmarken tatsächlich eher als vergleichbare Markenprodukte. Auch das Branding und Packaging sollte optimiert werden, denn der Markenname und die Verpackung gefallen durchschnittlich allenfalls jedem zweiten Käufer von Eigenmarken. Ebenfalls nicht unproblematisch aus Sicht des Handels: Viele Käufer der jeweiligen Handelsmarke wissen nicht eindeutig, wer der Hersteller bzw. Anbieter der Marke ist. Dadurch verschenkt der Handel letztlich Profilierungschancen. Auch können rund 40 Prozent aller Befragten nichts mit dem Begriff "Eigen- oder Handelsmarke" anfangen.
Quelle: TNS Infratest; www.tns-infratest.com

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