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Ein Jahr Obama

© Dieter Schütz / PIXELIO 

 © Dieter Schütz / PIXELIO

Einem Jahr nach dem Amtsantritt von Präsident Obama befürwortet rund die Hälfte der Amerikaner die Art und Weise, wie er sein Amt führt.

 
56 Prozent der amerikanischen Bürger befürworten derzeit die Art und Weise, wie Barack Obama sein Amt ausübt – in etwa ebenso viele wie in den letzten sechs Monaten. Vor einem Jahr betrug der Zustimmungswert allerdings noch 74 Prozent. Dieser Popularitätsverlust im ersten Amtsjahr ist jedeoch kein ungewöhnliches Phänomen. Obama liegt mit einer um 18 Prozent gesunkenen Zustimmungsrate besser als der historische Durchschnitt, der etwa bei einem Verlust von 20 % liegt.
 
Auch in einzelen Kompetenzfeldern reduziert sich die Zustimmung: Die Zahl der Befürworter Obamas Wirtschaftspolitik reduzierte sich auf 47 Prozent (April 2009: 58 Prozent), der Wert zur Arbeitslosigkeit auf 46 Prozent (April 2009: 59 Prozent).
 
Aber auch die positiven Stimmen zur Handhabung der Gesundheitsreform, die für ihn zu einem Prestigeobjekt und Gradmesser geworden ist, ging zurück: Rund acht von zehn Amerikanern sind davon überzeugt, dass es sich dabei um ein wichtiges Anliegen handelt, aber nur noch knapp 48 Prozent stimmen Obamas Amtsführung in diesem Bereich zu (April 2009: 53 Prozent).
 
Für eine Beurteilung, ob Obama seine Wahlversprechen hinsichtlich des „Change“ zu schnell oder zu langsam umsetzt, ist es nach Ansicht von 55 Prozent der Amerikaner noch zu früh. Vier von zehn befürchten, dass Obama die Dinge zu schnell ändern will (April 2009: 32 Prozent), ein Viertel hält seine Änderungsgeschwindigkeit für zu langsam und ein Drittel für genau richtig (April 2009: 51 Prozent).
 
Das sind Ergebnisse der aktuellen AP-GfK Umfrage. Die AP-GfK Umfrage ermittelt monatlich die politische Stimmung in den USA. Für die aktuelle Umfrage wurden von GfK Roper Public Affairs & Media zwischen dem 12 und 17. Januar 2010 1.008 Personen ab 18 Jahren befragt. Die AP-GfK Umfrage wird vom GfK Verein gefördert.
 
Quelle: GfK e.V.

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