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Eine Marke ist eine Marke ist eine Marke ...

Im Auftrag des Gesamtverbandes Werbeagenturen (GWA) hat die GfK ihre sechste empirische Studie zur Effizienz der Werbung vorgestellt. Die GfK hat dazu 3000 Fernsehspots untersucht und deren Ergebnisse anhand des Markendreiklangs, Markenbekanntheit, Markensympathie, Markenpräferenz, gemessen. Bekanntheit und Sympathie, das zeigen die Ergebnisse, werden vor allem von emotionalen Gestaltungsmerkmalen beeinflusst, Märkenpräferenz, also Kaufbereitschaft, wird durch rationale Argumente erreicht. Starke Marken, so die Referenten der GfK Siegfried Högl, Wolfgang Twardawa und Dr. Oliver Hupp, bedeutet nicht zugleich auch Marktführerschaft. Auch Marken, die sich auf die Wünsche und Bedürfnisse von Teilsegmenten des Marktes spezialisisert haben, können zu den starken Marken gezählt werden. Wichtig ist, dass neben Marktdaten auch psychologische Indikatoren bei der Messung der Markenstärke einfließen.
Quelle: GWA; info@gwa.de

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