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Eine Perlenkette für Mama, Schnaps und Wein für Opa, Socken für Papa

Auch dieses Jahr werden wieder neun von zehn Konsumenten zu Weihnachten ihre Verwandten und Freunde beschenken. Allerdings gibt es starke Unterschiede, wie viel uns einzelne Familienmitglieder wert sind und welche Geschenke sie erhalten.
 
Der Studie zufolge kommen Ehefrau und Freundin dabei am besten weg. Im Durchschnitt erhalten sie Geschenke im Wert von 174 EUR. 37 Prozent der Ehemänner und Lebensgefährten schenken Schmuck. Auf Platz zwei liegen Kosmetikprodukte und Bekleidung. Die Ehemänner selbst finden hingegen weniger am Gabentisch. Sie erhalten von ihren Partnerinnen vorwiegend Bekleidung, Unterhaltungselektronik und Sportartikel. Das durchschnittliche Geschenk liegt hier bei 121 EUR.
 
Auch erwachsene Kinder zählen zu den reichlich Beschenkten. Sie werden von ihren Eltern meist mit Bargeld, Sparbüchern oder Geschenkgutscheinen im durchschnittlichen Wert von 153 EUR bedacht. Die Hälfte aller minderjährigen Kinder findet Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum, aber auch Unterhaltungselektronik und Bekleidung sind beliebte Gaben. Nur vier Prozent der Befragten schenken ihren Kindern Bücher.
 
Für Väter hingegen sind Bücher das beliebteste Weihnachtspräsent, gefolgt von Wein und Spirituosen. Mütter erhalten am häufigsten Körperpflegeprodukte, gefolgt von Geschenkgutscheinen und Bekleidung.
 
Hochprozentiges bekommt der Opa: Ein Viertel der befragten Konsumenten schenken ihren Großvätern Wein, Schnaps und Likör. Auch Freunden und Kollegen werden am häufigsten mit alkoholischen Getränken beschenkt. Für Kollegen wird beim Weihnachtseinkauf am wenigsten ausgegeben, immerhin erhalten sie aber noch durchschnittlich ein Packerl im Wert von 19 EUR. Christkind führt klar vor dem Weihnachtsmann
 
Untersucht wurde auch, wer für die Weihnachtsbescherung zuständig ist. Dabei zeigten sich die Österreicher überraschend traditionsverbunden. Bei 56 Prozent der Befragten bringt nach wie vor das Christkind die Geschenke. Nur bei 13 Prozent der Befragten kommt am Heiligen Abend der Weihnachtsmann. Erbaulich auch die erhobenen Gründe für das Schenken zu Weihnachten: Am häufigsten wird immer noch geschenkt, um anderen Freude zu bereiten. Weitere Motive, wie etwa gesellschaftliche Konventionen, spielen nach Ansicht der Befragten nur eine untergeordnete Bedeutung.
 
Quelle: Lehrstuhl für Marketing der Universität Wien; www.univie.ac.at/marketing/ebster.html

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