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Elektrogerätemarkt trotz Krise robust

Der Gesamtmarkt der Elektrogeräte in Deutschland zeigt sich bislang vergleichsweise krisenresistent mit einem geringen Umsatzrückgang um 0,2 Prozent im ersten Halbjahr 2009, wobei das zweite Quartal etwas schlechter abschneidet als das erste.
 
Während die Märkte der Elektroklein- und -großgeräte sowie der Informationstechnologie im zweiten Quartal noch positive Zuwächse verzeichnen, sind die Verluste in den Bereichen Foto, Office Equipment & Consumables (Bürogeräte und Verbrauchsmaterialien), Telekommunikation und Unterhaltungselektronik größer.
 
Insbesondere die mobilen Computer – mit Abstand die größte Warengruppe im Sektor IT – konnten erneut zweistellig zulegen. Vor allem so genannte Desktop Replacement Notebooks, also Geräte mit Bildschirmdiagonalen ab 17 Zoll, entwickelten sich zu Wachstumstreibern. Gleichzeitig verlor jedoch der Markt für Monitore.
 
Bei den Elektorgroßgeräten spielt nach wie vor das Thema Energieeffizienz eine zentrale Rolle, besonders bei Wäschetrocknern mit Wärmepumpen sowie im Bereich Kühlen und Gefrieren.
 
Der Fotomarkt kämpft weiterhin mit einem Preisverfall, vor allem bei den Hauptumsatzträgern, den digitalen Kompakt- und Spiegelreflexkameras. Von der wachsende Verbreitung und dem steigenden Absatz von digitalen Spiegelreflexkameras profitiert jedoch der Zubehörmarkt mit Wechselobjektiven, Blitzgeräten und ähnlichem.
 
Das sind Ergebnisse des GfK TEMAX-Index zum Markt der technischen Gebrauchsgüter. Die Ergebnisse basieren auf regelmäßigen Erhebungen des Handelspanels der GfK Retail and Technology, in das weltweit Daten von mehr als 200.000 Verkaufsstellen einfließen.
Quelle: GfK; www.gfk.de

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