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Editor's Pick


Erfolg von Hybrid- und Elektroautos hängt von Vermarktung ab

Toyota bemüht sich aus Sicht Deutscher, Französischer und Britischer Kunden am meisten um umweltfreundliche Antriebstechnologien (55% der Nennungen), gefolgt von Honda (20%).
 
Deutsche Marken sind dabei weit abgeschlagen: BMW belegt als beste deutsche Marke mit 19% Rang drei. Insgesamt besteht hohes Interesse der Kundschaft an alternativen Antriebstechnologien (über 70% in Deutschland und Frankreich).
 
Die Bereitschaft, mehr für Fahrzeuge auszugeben, die signifikant CO2-Emissionen reduzieren, ist zwischen 2007 und 2009 in allen Märkten gestiegen: In Deutschland und Frankreich hat sich der Anteil der Befragten, die bereit wären, für ein umweltfreundliches Auto mehr als 2.000 Euro zusätzlich zu zahlen von 14% auf 20% beziehungsweise von 10% auf 16% erhöht. In Großbritannien stieg die Bereitschaft, mehr als 1.500 Pfund als Beitrag zur Emissionssenkung auszugeben, von 15% auf 17%.
 
Kundenbedürfnisse und Erfolgsfaktoren im Markt haben sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Neue Technologien sind nicht mehr nur ein Thema für die Entwicklungsabteilung. Knapp 60% der Befragten fordern ein besonderes Design für verbrauchs- und emissionsarme Fahrzeuge. Sie möchten zeigen, dass sie ein besonders umweltfreundliches Fahrzeug fahren. Außerdem bewerten die Kunden die Kompetenz des Autohandels, zu Fragen von Treibstoffverbrauch und Emissionswerten zu beraten, durchweg nur als durchschnittlich.
 
Das sind die Ergebnisse einer Studie von Roland Berger Strategy Consultants und TNS Infratest zu Hybrid- und Elektroautos. Befragt wurden 1083 Automobilkunden in Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
Quelle: Roland Berger Strategy Consultants; www.rolandberger.com

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