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Erfolgreiches erstes Halbjahr 2005 für die Ipsos-Gruppe

Im ersten Halbjahr 2005 konnte die Ipsos Gruppe ihren Umsatz auf 321,8 Millionen Euro steigern, das ist ein Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Währungseffekte blieben negativ, wenn auch in geringerem Maß als in den vergangenen drei Jahren. Das organische Wachstum von 7,8 Prozent übertraf sowohl den Marktdurchschnitt als auch die Ergebnisse der Haupt-Mitbewerber. Dies ist umso erfreulicher, als auch im ersten Halbjahr 2004 bereits ein gutes Ergebnis erzielt wurde. Allerdings zeigt sich regional betrachtet ein sehr unterschiedliches Bild. Die Region Asia/Pacific ist stark gewachsen, ebenso die Bereiche Middle East und Latin America, während die Ergebnisse in Europa nur im Durchschnitt lagen. Zukäufe, speziell in Asien, machten 6,1 Prozent des Umsatzplus aus. Der Gewinn vor Steuern betrug 20,5 Millionen Euro, das sind 31 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2004.
 
Die Branche verzeichnete in diesem Jahr einen Aufwärtstrend. Der Gesamtmarktwert betrug im Jahr 2004 laut ESOMAR 21,5 Milliarden US-Dollar, das entspricht einem Wachstum von 7,5 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen. Dieses Wachstum wird forciert von dem wachsenden Bedarf an Firmen und Institutionen, die in der Lage sind, das Verhalten des Einzelnen als Individuum, Bürger, Konsument und Kunde zu verstehen und zu antizipieren. Die Entwicklung spiegelt auch das wachsende Verständnis wieder, dass Marktforschungsunternehmen einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung und somit zur Effektivität des Marketings ihrer Kunden leisten.
 
Im gesamten Jahr 2005, erwartet Ipsos einen Umsatz von 700 Millionen Euro, mit einer Umsatzrendite von 9 Prozent (nach IFRS). In 2007, unter der Voraussetzung gleichbleibender Wechselkurse wird ein Umsatz von 1 Milliarde Euro erwartet (Umsatzrendite 10 Prozent). Das ergibt ein Umsatzwachstum von mehr als 40 Prozent und Gewinnwachstum von mehr als 50 Prozent über einen Zeitraum von zwei Jahren. Die Schwankungen durch veränderte ökonomische Bedingungen sollen durch organisches Wachstum, Zukäufe und Spezialisierungen ausgegelichen werden.
Quelle: Ipsos Gruppe; www.ipsos.com

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