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Eurobonds unerwünscht

Am besten auf und davon? (©Gerd Altmann/AllSilhouettes.com/pixelio.de) 

 Am besten auf und davon? (©Gerd Altmann/AllSilhouettes.com/pixelio.de)

Gut jeder zweite Deutsche lehnt gemeinsame Staatsanleihen, sogenannte Eurobonds, als Mittel zur Bekämpfung der europäischen Staatsschuldenkrise kategorisch ab. Allerdings traut sich gleichzeitig ein Viertel der Bundesbürger kein Urteil zu dieser angedachten Kapital-Maßnahme zu – und so reduziert sich die Zahl der überzeugten Eurobonds-Befürworter hierzulande auf 17%.
 
Des Weiteren ist nur rund ein Drittel der Deutschen davon überzeugt, dass sich Merkel und Co. im Streit mit Brüssel behaupten werden, knapp jeder Zweite rechnet hingegen mit einem Einknicken der Bundesregierung. Die große Verunsicherung der Bevölkerung bei diesem Thema wird darin deutlich, dass fast jeder fünfte Befragte sich nicht festlegen mochte.
 
Zwei von drei Bundesbürgern haben derzeit Angst davor, dass die europaweite Staatsschuldenkrise zu einer schleichenden Enteignung der Sparer führen wird. Mehr als jeder Vierte von ihnen hat daher bereits damit begonnen, seine Ersparnisse umzuschichten, während jeder Sechste schon ganz bewusst Rücklagen für ein neues Auto oder eine Urlaubsreise verkonsumiert hat.
 
Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. 
Nähere Informationen zu Toluna finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Faktenkontor

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