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Frieren statt zahlen

© Andreas Morlok / PIXELIO 

 © Andreas Morlok / PIXELIO

Um Heizkosten zu sparen, verzichten 60% der Deutschen auf warme Wohnräume.
 
Während im Winter 2007 konsequentes Stoßlüften noch für 48% der Befragten eine adäquate Maßnahme im Kampf um einen niedrigen Energieverbrauch war, vertrauen jetzt nur noch 26% darauf, ihre Heizkosten auf diese Weise in Schach halten zu können. Dafür hat sich die Zahl derer, die zu gravierenderen Maßnahmen greift, mehr als verdoppelt. 43% der Befragten heute gegenüber 20% im Winter 2007 verkneifen sich eine wohlig warme Wohnung und heizen nur noch gezielt einzelne Räume. Unverändert drehen rund 20% sogar die Heizung herunter und setzen lieber auf einen kuscheligen Pulli, um sich zu wärmen.
 
Weitere 12% sagen, dass sie auf eine behagliche Wärme nicht verzichten und lieber die hohen Kosten tragen.
 
Für die repräsentative Studie "Wohnen und Leben Winter 2011" wurden im Auftrag von immowelt.de 1.014 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.
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