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Für viele Ärzte verliert ihr Beruf an Attraktivität

Die Mehrheit sowohl der niedergelassenen wie auch der Krankenhausärzte ist überzeugt, dass der Arztberuf in Zukunft an Attraktivität verlieren wird: 56 Prozent teilen diese Befürchtung, nur eine kleine Minderheit von 9 Prozent rechnet damit, dass der Beruf des Arztes in Zukunft attraktiver sein könnte als heute, knapp jeder Dritte erwartet keine Veränderung.
 
Was die Situation in der Gegenwart angeht, ist die Ärzteschaft schon seit längerem gespalten. 50 Prozent der Ärzte halten ihren Beruf im Moment durchaus noch für attraktiv, aber ein großer Teil der Ärzte (47 Prozent) empfindet es anders und hält den eigenen Beruf längst nicht mehr für besonders anziehend.
 
Insgesamt führt die nachlassende Attraktivität des Arztberufs, die viele Ärzte für die Zukunft sehen, dazu, dass mehr als jeder zweite Arzt (55 Prozent) einem jungen Mediziner heute eher davon abraten würde, sich als Arzt niederzulassen. Nur gut jeder fünfte Arzt würde einem jüngeren Kollegen einen solchen Schritt noch ausdrücklich empfehlen.
 
Das sind die Ergebnisse einer Repräsentativbefragung des Instituta für Demoskopie Allensbach für den MLP Gesundheitsreport 2009. Befragt wurden 512 Krankenhaus- und niedergelassene Ärzte in Deutschland zwischen dem 25. Mai und 15. Juni 2009.
Quelle: IfD - Institut für Demoskopie Allensbach; www.ifd-allensbach.de

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