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Fußball geht britischen Fans über alles

Britische Fußballfans nehmen für ihren Verein alles auf sich kein Weg ist zu weit, kein anderer Termin wichtiger: Drittel der Fans gab zu, ein wichtiges familiäres oder privates Ereignis verpasst zu haben, um beim Spiel dabei zu sein.
 
Drei Prozent haben die Geburt ihres Kindes verpasst, weil sie beim Spiel waren, vier Prozent haben nicht an einer Beerdigung teilgenommen und ganze zehn Prozent der Fans waren nicht auf der Hochzeit eines engen Familienmitgliedes oder Freundes, weil sie ein Spiel besuchten.
 
Auch an Distanz wird einiges für den Verein überwunden: Der durchschnittliche Fußballfan lebt 90 Meilen von seinem Verein entfernt. Über die Hälfte aller Fußballfans (55 %) haben aber über 100 Meilen zurückgelegt. Sieben Prozent der Fans reisen über 500 und drei Prozent sogar über 1000 Meilen zu Spielen ihrer Mannschaft an. Trotzdem geht ein Drittel der Fans mindestens einmal im Monat zum Spiel und einer von zehn geht wöchentlich.
 
Fußball ist für Fans jederzeit ein wichtiges Thema: Über drei Viertel der Befragten unterhalten sich mindestens wöchentlich über Fußball. Und ungefähr die gleiche Anzahl verbringt mindestens fünf Stunden die Woche mit fußballbezogenen Aktivitäten. An der Spitze steht ein Prozent der Fans, die über 40 Stunden in der Woche damit verbringen, Spiele anzuschauen und die Fußballnachrichten zu verfolgen. Die Fans nutzen Fernsehen, Internetseiten, Zeitungen und die offiziellen Vereinsseiten, um bei den Vereinsnachrichten auf dem Laufenden zu sein.
 
Das sind Ergebnisse einer Studie für die MBNA, durchgeführt von Skopos im Oktober 2009. Über 1000 aktive und erwachsene britische Fußballfans - männlich und weiblich - wurden befragt.
Quelle: Skopos; www.skopos.de

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