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Gamer oft am Gymnasium zu finden

© daniel stricker / pixelio.de 

 © daniel stricker / pixelio.de

Abiturienten und Akademiker schätzen Computerspiele zudem besonders positiv ein. Jeder zweite von ihnen ist der Ansicht, dass sie die Geschicklichkeit und das logische Denkvermögen verbessern. Menschen mit Hauptschulabschluss stimmen dieser Aussage dagegen seltener zu (44 Prozent). Unter Schülern und Studenten liegt die positive Einschätzung von Computerspielen sogar bei 77 Prozent.
 
Und so verwundert es nicht, dass mehr als ein Drittel aller Abiturienten und Akademiker (36 Prozent) Computerspiele nutzt. Bei den Menschen mit Realschulabschluss sind es noch 32 Prozent, bei denen mit Hauptschulabschluss lediglich 26 Prozent. Auch Frauen entdecken Computerspiele zunehmend für sich. Jede vierte von ihnen (28 Prozent) spielt. Vor vier Jahren waren es nur 22 Prozent. Jeder dritte Deutsche (35 Prozent) über 14 Jahren ist ein Gamer. 2008 war es nur etwas mehr als jeder Vierte (28 Prozent).
 
Für die Angaben zur Nutzung von Games befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BITKOM deutschlandweit knapp 1.000 Personen. Basis der Angaben zu den Einstellungen zu Computerspielen ist eine repräsentative Erhebung des Instituts Aris für den BITKOM. Befragt wurden 1.004 Personen ab 14 Jahren in Deutschland.
Nähere Informationen zu Forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

Zum Eintrag zu Aris Marktforschung gelangen Sie hier: Firmenprofil >>
Quelle: BITKOM

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