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Genmanipulierte Nahrungsmittel werden nach wie vor abgelehnt

Die Mehrheit der Verbraucher lehnt den Verzehr gentechnisch veränderter Nahrungsmittel ab, auch wenn Sie Vorteile in der Haltbarkeit bieten.
 
Weit über die Hälfte der Verbraucher (60 %) glaubt außerdem nicht, dass die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungspflicht für genetisch veränderte Lebensmittel eingehalten wird. Die Glaubwürdigkeit ist damit seit 2004 stark eingebrochen.
 
Selbst durch günstigere Preise sind die meisten Verbraucher nicht zum Kauf genmanipulierter Nahrungsmittel zu bewegen: 54 % lehnen diese trotz möglicher Ersparnis ab. Dass genmanipulierte Nahrungsmittel bald ganz selbstverständlicher Bestandteil unseres Speiseplans sind, können sich die Verbraucher 2009 weniger vorstellen als 2004. Waren es 2004 noch 60 %, die sich dies vorstellen konnten, sind es 2009 nur noch 48 %.
 
Auch durch Gentechnik verbesserte Geschmackseigenschaften werden von den Verbrauchern mehrheitlich abgelehnt. Dabei zeigen sich Männer und Jüngere gegenüber genetisch veränderten Früchten deutlich interesseierter, als Frauen und ältere.
 
Geht es um gentechnisch veränderte Nahrungsmittel mit einer nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkung, sind die Verbraucher insgesamt aufgeschlossener. Einen Joghurt, der das Entstehen von Darmkrebs wissenschaftlich erwiesen hemmen kann würden 65 % bestimmt oder vielleicht kaufen.
 
Das sind die Ergebnisse einer Studie von Dialego im März 2009 bzw. Juli 2004. Befragt wurden jeweils 1.000 Personen bezüglich ihrere Einstellung zu genetisch veränderen Lebensmitteln.
Quelle: Dialego; www.dialego.de

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