ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


Geschenke? ... auf die letzte Minute!

Für den Einzelhandel gehört die Vorweihnachtszeit zu den wichtigsten Umsatzphasen des Jahres. In jedem Jahr entscheidet es sich aber immer erst kurz vor dem Fest, wie gut oder schlecht das Weihnachtsgeschäft gelaufen ist, denn ein Teil der Bevölkerung besorgt seine Weihnachtsgeschenke erst in der letzten Minute - manchmal erst am Heiligabend. Immerhin: etwa jeder Fünfte (22 Prozent) ist lange vor Weihnachten schon mit Überlegungen beschäftigt, was er wem schenken will. 30 Prozent konzentrieren ihre Weihnachtsbesorgungen auf die letzten Wochen vor Weihnachten. 18 Prozent allerdings warten bis zum Schluss, ob ihnen noch passende Geschenke einfallen, oder sie lassen sich im Kauftrubel der letzten Tage zu einem spontanen Weihnachtseinkauf anregen.
 
In früheren Umfragen zum Weihnachtsfest zeigte sich immer wieder, dass Männer - anders als Frauen - die Vorweihnachtszeit weniger als Zeit der Freude und Besinnung, sondern eher als Stress und lästige Pflicht erleben. Das hat sicherlich manchmal damit zu tun, dass sie sich mit dem Geschenke- Einkauf selbst unter Stress setzen. Denn es sind vor allem die Männer, die ihre Einkäufe erst in letzter Minute erledigen. 29 Prozent der Männer haben im Moment ihre Geschenke, die sie in der nächsten Woche auf den Gabentisch legen wollen, noch nicht besorgt. Auf weiblicher Seite gibt es nur 9 Prozent, die sich derart auf die letzte Minute verlassen.
 
Und was das Schenken generellt betrifft: 16 Prozent der Männer betonen, dass sie keine Geschenke zu Weihnachten kaufen. Von den Frauen sagen das nur 7 Prozent.
 
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach; www.ifd-allensbach.de

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email