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Gesetzliche Krankenversicherungen erhöhen Werbedruck

Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben ihren Bruttowerbedruck seit Beginn des Jahres 2009 um 19,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ausgebaut, während private Krankenversicherer ihren Werbedruck reduzierten.
 
Nach Einführung des einheitlichen Beitragssatzes bei GKV und somit dem Wegfall der Mitgliederakquise über den Preis legen die Versicherungen in ihrer Kommunikation einen starken Fokus auf Leistungs- und Qualitätsversprechen.
 
Um sich zu informieren, nutzten die (potentiellen) Mitglieder von den Online-Angeboten gesetzlicher Krankenkassen im Oktober 2009 vor allem die Portale von AOK (439.000 Unique Audience), Techniker Krankenkasse (319.000 Unique Audience), BIG Gesundheit (198.000 Unique Audience), Barmer(170.000 Unique Audience) und DAK (167.000 Unique Audience) besucht.
 
Über diese GKV diskutierten User in Blogs und Foren von Januar bis Oktober 2009 zudem deutlich häufiger als im Vorjahreszeitraum: Die Anzahl der verfassten Beiträge zu AOK, Techniker Krankenkasse und BIG Gesundheit stieg um fast die Hälfte.
 
Besonders stark steigerten die GKV die Bruttowerbeinvestitionen in den Mediengruppen Internet (plus 64,7 Prozent), Fernsehen (plus 34,7 Prozent) und Publikumszeitschriften (plus 32,1 Prozent) im Vergleich zu 2008.
 
Das sind Ergebnisse einer aktuellen Auswertung von Nielsen Media. Die Bruttowerbeinvestitionen der GKV wurden auf Grundlage der Nielsen Werbestatistik für den Untersuchungszeitraum von Januar bis Oktober 2009 (inkl. Vorjahresvergleich) ermittelt. Dabei wurden folgende Mediengruppen in die Analyse miteinbezogen: Fernsehen, Radio, Zeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften, Plakat, Kino und Internet. Bei der Auswertung der Online-Diskussion wurden über 300 zum Thema relevante Blogs und Foren mit Hilfe von Nielsen BuzzMetrics analysiert.
Quelle: Nielsen Media & Online; www.nielsen.de

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