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GfK Gruppe blickt auf Rekordjahr in der Unternehmensgeschichte

Die GfK steigerte ihren Umsatz im Jahr 2007 um 49,9 Millionen Euro (+4,5 Prozent) auf 1.162,1 Millionen Euro. Das angepasste operative Ergebnis erhöhte sich von 150,5 Millionen um 4,7 Prozent auf 157,6 Millionen Euro. Die Marge wuchs auf den sehr guten Wert von 13,6 Prozent nach 13,5 Prozent im Vorjahr.
 
Damit die Aktionäre vom wachsenden Unternehmenserfolg profitieren, schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung am 21. Mai 2008 eine deutliche Dividendenerhöhung um 25,0 Prozent von 0,36 auf 0,45 Euro je Aktie vor. Es handelt sich um die achte Erhöhung der Dividende seit dem Börsengang im Jahr 1999 und um die mit Abstand größte Steigerung.
 
Die GfK Gruppe hat Anfang des Jahres 2008 ihr Custom Research-Netzwerk ausgebaut und folgende Akquisitionen getätigt: Zum 1. Januar übernahm die GfK die Blue Moon Group zu 100 Prozent in Australien. Darüber hinaus wurde das Marktforschungsinstitut Bilesim International in der Türkei zum 1. März vollständig erworben.
 
Am 27. März 2008 haben Vorstand und Aufsichtsrat der GfK AG beschlossen, der Hauptversammlung die Umwandlung der GfK Aktiengesellschaft in eine Societas Europaea (SE) vorzuschlagen. Die SE ist eine moderne Rechtsform, die eine offene und internationale Unternehmenskultur unterstützt. Sie ist Ausdruck eines unternehmerisch gelebten Europas. Mit ihr wird die GfK Gruppe ihre kontinuierliche Weiterentwicklung in Europa, dem Kontinent, in dem sie ihre Wurzeln hat, dokumentieren. Mit der Rechtsform der SE würde die Gesellschaft die Voraussetzung schaffen, die Beteiligung der europäischen Arbeitnehmer zu verstärken.
 
Der Formwechsel verändert die rechtliche und wirtschaftliche Identität der Gesellschaft nicht. So bleiben die Rechte der Aktionäre, die Börsennotierung und der Sitz der Gesellschaft erhalten. Auch das zweigliedrige Leitungssystem aus Vorstand und Aufsichtsrat wird beibehalten.
 
Quelle: GfK; www.gfk.com

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