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GfK Gruppe übertrifft Erwartungen für 2005 - In USA jetzt auf Platz 6 im Ranking

Im Geschäftsjahr 2005 übertraf die GfK Gruppe ihre Erwartungen und Ziele für Umsatz und Ergebnis, erheblich. Insgesamt steigerte die GfK ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 39,2 Prozent. Das organische Wachstum der GfK lag mit 6,5 Prozentpunkten deutlich über dem Branchenwachstum von 4 bis 5 Prozent.
 
Das hohe anorganische Wachstum von 32,4 Prozentpunkten ist im Wesentlichen dem Erwerb der NOP World zu verdanken, die vom 1. Juni 2005 an konsolidiert ist. Den Kaufpreis in Höhe von 550 Millionen Euro finanzierte die GfK größtenteils aus Fremdmitteln. In einem zweiten Schritt hat sie darüber hinaus Eigenmittel über eine zehnprozentige Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts aufgenommen. Dazu platzierte die Gesellschaft am 2. Juni 3,15 Millionen Aktien bei institutionellen Investoren und nahm 90,3 Millionen Euro ein.
 
Die Aktionäre profitieren von diesem positiven Geschäftsverlauf. Aufsichtsrat und Vorstand planen, der Hauptversammlung am 29. Juni 2006 eine Erhöhung der Dividende je Aktie um 10 Prozent von 0,30 auf 0,33 Euro je Anteil vorzuschlagen.
 
Die 3,15 Millionen Aktien aus der Kapitalerhöhung sind für 2005 voll dividendenberechtigt. Somit steigt die Ausschüttungssumme sogar um 23 Prozent auf 11,6 Millionen Euro. Seit ihrem Börsengang 1999 hat die GfK ihre Dividende in jedem Jahr erhöht.
 
Der Gesamtumsatz von 935,4 Millionen Euro umfasst den Umsatz der GfK Gruppe vor Konsolidierung der NOP World in Höhe von 737,4 Millionen Euro sowie den der Unternehmen der NOP World in Höhe von 198,0 Millionen Euro. Bei dem angepassten operativen Ergebnis in Höhe von 121,5 Millionen Euro sind - vor Integrationskosten in Höhe von 15,8 Millionen Euro - 100,4 Millionen Euro der "alten" GfK Gruppe und 21,1 Millionen Euro den Unternehmen der NOP World zuzurechnen.
 
In ihren fünf Geschäftsfeldern erzielte die GfK Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut durchweg gute Wachstumsraten.Insbesondere die Bereiche Custom Research und Health Care konnten 65,6 bzw. 56,3 % zulegen.
 
DEUTSCHLAND bleibt - weil die neu erworbenen Gesellschaften der ehemaligen NOP World erst vom 1. Juni 2005 an konsolidiert wurden - auch im Jahr 2005 der in Bezug auf den Umsatz stärkste nationale Einzelmarkt der GfK. Das Geschäft in dieser Region erhöhte sich um 7,3 Prozent auf 253,6 Millionen Euro.
 
In NORDEUROPA wuchs der Umsatz - ausschließlich aufgrund von Akquisitionen - um 129,6 Prozent auf 127,6 Millionen Euro. Die nicht zufrieden stellende Geschäftsentwicklung der GfK Martin Hamblin, Großbritannien, die im Zuge der Akquisition der NOP World zum Ende des dritten Quartals in die GfK NOP, Großbritannien, integriert wurde, führte dazu, dass sich der organisch erzielte Umsatz um 1,6 Prozent verminderte. Währungseffekte schmälerten den Umsatz um 0,6 Prozent.
 
Die Region ZENTRAL- UND OSTEUROPA erzielte mit 23,5 Prozent das beste organische Wachstum aller Regionen. Bei einem anorganischen Wachstum von 4,2 Prozent und Währungsgewinnen in Höhe von 4,7 Prozent stieg der Gesamtumsatz um 32,4 Prozent auf 53,0 Millionen Euro. In ASIEN UND PAZIFIK blieb der Umsatz mit 38,8 Millionen Euro in etwa auf Vorjahresniveau.
 
Das Umsatzwachstum von 141,7 Prozent auf 204,9 Millionen Euro in AMERIKA war das höchste aller Regionen. Es ist fast vollständig den Akquisitionen in dieser Region zuzuschreiben. Allem voran betreffen diese die Unternehmen der ehemaligen NOP World. Seit dem Börsengang 1999 hat sich die GfK mit dem Erwerb von Unternehmen in den USA, dem weltweit größten Einzelmarkt für Marktforschung, vom Markteinsteiger über Platz 15 im Jahr 2004 auf Platz 6 des Rankings der Marktforschungsunternehmen gesteigert.
 
Quelle: GfK AG; www.gfk.de

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