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GroKo-Start misslungen

© Denis Geier  / pixelio.de    

 © Denis Geier / pixelio.de

Nur 31 Prozent halten den Auftakt der Koalitionäre CDU/CSU und SPD für gelungen und für 63 Prozent ist er gar misslungen. Zusätzlich glauben 59 Prozent, dass die Regierung keinen klaren Kurs für die nächsten vier Jahre hat, nur ein Drittel (34 Prozent) sieht das anders. Und jeder zweite Deutsche ist der Ansicht, dass die Koalitionsparteien nicht zusammenpassen.

Allerdings traut auch die Mehrheit der Bevölkerung (57 Prozent) der Kanzlerin zu, dass sie die zerstrittenen Koalitionäre im Griff hat, ebenso viele glauben trotz der Differenzen nicht, dass die Koalition auseinanderbricht (56 Prozent).
 
Der misslungene Auftakt der Großen Koalition wirkt sich allerdings kaum auf die Wahlabsichten der Deutschen aus. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden CDU/CSU unverändert 42 Prozent und die SPD 26 Prozent (-1 Prozent) der Stimmen erhalten. Die Bündnisgrünen legen in der Wählergunst um einen Prozentpunkt auf zehn Prozent zu. Die Freien Demokraten haben ihre Talfahrt vorerst gestoppt und gewinnen einen Prozentpunkt, würden aber mit vier Prozent den Einzug in den Bundestag nach wie vor knapp verpassen. Die Linken kämen auf 9 Prozent der Stimmen (-1 Prozent), die Piraten (1 Prozent), AfD (5 Prozent) und die sonstigen Parteien (4 Prozent) bleiben unverändert.
 
Ipsos befragte telefonisch im Rahmen von Ipsos Demokratiepuls 774 Wahlberechtigte in Deutschland im Zeitraum vom 20.01. bis 02.02.14.
Nähere Informationen zu Ipsos finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Ipsos

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