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Große Bereitschaft zu Organspenden

62% der Deutschen besitzen einen Organspendeausweis, jüngere Befragte bis 29 Jahre und besser gebildete (je 69%) umso häufiger. 55% der Organspendeausweisbesitzer erlauben darin, nach dem Tod alle Organe zu spenden, 1% verbietet in dem Ausweis ausdrücklich eine Organspende.
 
Erfreulich ist, dass 90% der Personen, die keinen Organspendeausweis haben, bereit wären, nach dem Tod ihre Organe zu spenden. Besonders Personen mit Kindern im Haushalt tendieren zur Organspende (97%).
 
94% der Befragten gaben an, lebend Organe an nahe Verwandte oder persönlich eng verbundene Personen zu spenden, wenn ein solcher Fall eintreten sollte.
 
34% der Befragten wären bereit Organe zu spenden, besitzen aber noch keinen Ausweis. Wir haben nachgefragt, warum: 40% vergessen immer wieder, sich um einen Organspendeausweis zu kümmern, bei 29% gab es noch nicht die richtige Gelegenheit, es hatte sich noch nicht ergeben, 23% waren sich bisher noch nicht ganz sicher, 21% bräuchten noch mehr Informationen, 12% denken, sie sind gesundheitlich nicht für eine Organspende geeignet und 7% würden sich lieber zusammen mit Partner, Freunden oder Bekannten einen Organspendeausweis zulegen.
 
Über die Hälfte der Organspender hat ihren Organspendeausweis als Vordruck irgendwo mitgenommen, z.B. im Wartezimmer einer Arztpraxis. 13% haben ihn im Internet heruntergeladen, 11% beantragt und per Post bekommen, 7% aus einer Zeitschrift und 5% entweder von Partner- oder Freunden und ebenso viele in einer fachkundigen Beratung ausgehändigt bekommen.
 
Trend Research befragte anlässlich des Organspendetages, am 05.06.2010, 449 Personen zu ihren Ansichten zum Organspenden.
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