ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


Grünes frisch auf den Tisch

Wenn die Deutschen zu frischen Lebensmitteln greifen, dann an erster Stelle zu Obst und Gemüse. 89 Prozent schätzen diese Lebensmittel als hochgradig gesund ein. Sie werden auch hinsichtlich einer möglichen Schadstoffbelastung als am wenigsten bedenklich empfunden. Obst und Gemüse liegen bei den tagesfrisch eingekauften Produkten mit 20 Prozent und bei denen, die 2-3 mal pro Woche eingekauft werden mit 48 Prozent ganz vorne. 41 Prozent sagen, ihr Verzehr erhöhe sich im Sommer deutlich.
 
Andere Produkten werden weniger uneingeschränkt als gesund eingestuft. 74 Prozent empfinden Milchprodukte als wertvoll, 67 Prozent Fisch und 57 Prozent Käse. Fleisch sehen nur 32 Prozent als Beitrag zu einer gesunden Ernährung, jeder vierte Verbraucher denkt hier vor allem an die Lebensmittelskandale der Vergangenheit. Ein Bewusstsein für Lebensmittelskandale ist bei den über 30 Jährigen weit stärker ausgeprägt als bei den Jüngeren.
 
Bei den Produkten, die seltener als einmal pro Woche eingekauft werden, steht der Fisch an erster Stelle mit 51 Prozent. Dann folgt Fleisch mit 24 Prozent und Käse mit 14 Prozent. Auch bei den Lebensmitteln, die überhaupt nicht eingekauft werden, steht der Fisch mit 18 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Fleisch (5 Prozent) und Käse (4 Prozent). Bei Obst und Gemüse sind es nur verschwindende 0,2 Prozent der Verbraucher, die diese Nahrungsmittel überhaupt nicht kaufen. Bei denen, die Fleisch und Fisch meiden, liegen die unter 30 Jährigen vorne.
 
Verzehrt werden Frischprodukte in erster Linie zu Hause, 96 Prozent der Befragten essen sie dort. Nur 15 Prozent essen auch Frischprodukte am Arbeitsplatz und 13 Prozent im Restaurant. Gemüse, das im Laden bereits fertig gewaschen und geschnitten angeboten wird, nutzen derzeit erst 10 Prozent der Befragten, fertige Salatsoßen immerhin 70 Prozent, wenn auch die meisten nur selten oder nur gelegentlich.
Quelle: Dialego AG; www.dialego.de

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email