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Handelsmarken weiter auf dem Vormarsch

Der Anteil der Handelsmarken am Gesamtumsatz im Lebensmitteleinzelhandel (ohne Aldi) ist im Jahr 2000 um 1,8 Prozentpunkte auf 16,4 Prozent gestiegen.
 
Allerdings hängt die Umsatzbedeutung der Handelsmarken stark von der Warenklasse ab: In den Food-Warengruppen lag der Anteil der Handelsmarken am Gesamtumsatz bei 16,5 Prozent, in den Non-Food-Warengruppen bei 15,6 Prozent. Sehr viel plastischer werden die Unterscheide, wenn man einzelne Warenklassen betrachtet: Eine hohe Bedeutung der Handelsmarken mit Umsatzanteilen über 25 % registrierte ACNielsen in den Food-Sortimentsbereiche Tiernahrung/-hygiene, Nassfertigprodukte( dazu gehören Eintöpfe, Pizza, Ravioli, Schalenmenüs etc.), Käse in Selbstbedienung, Tiefkühlkost/Eis und Milchprodukte. Am unteren Ende der Skala liegen Umsatzanteile in Food-Warenbereich wie Bier (9,8 Prozent), Süßwaren (9,3 Prozent) und Gelbe Linie Theke (1,2 Prozent).
 
Im Non-Food-Sortiment liegen Haushaltseinwickler und Papierhygiene mit Anteilen von rund 36 Prozent an der Spitze. Weit dahinter, aber noch mit einem überproportionalen Beitrag zum Umsatzanteil folgen Haushaltsartikel (19,4 Prozent). Im unteren Bereich liegen die Umsatzanteile der Handelsmarken in den Sortimenten Körperpflegemittel (6,6 Prozent), Haarpflege (6,1 Prozent) sowie Mundpflege (5,3 Prozent).
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