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Handys als mobiles Entertainment Center

Handys werden immer mehr zu mobilen Entertainment Centern für Kinder und Jugendliche: 80% der 10-18 jährigen Handy Besitzer in Österreich tauschen Inhalte aus.
 
Die Handynutzung geht somit weit über das simple Telefonieren und Simsen hinaus. Für 85% der 10-12 jährigen Handybesitzer ist es wichtig ein Mobiltelefon zu haben und fast drei Viertel können sich nicht vorstellen darauf zu verzichten.
 
Kinder und Jugendliche wachsen heute mit dem Handy auf. Kinder bekommen immer früher ihr erstes eigenes Mobiltelefon: Im Alter von 10 Jahren haben insgesamt 55% der Handybesitzer zwischen 10 und 18 ihr erstes eigenes Mobiltelefon bekommen. Betrachtet man die Altersgruppe der 10 bis 12 Jährigen Handybesitzer, so erhöht sich der Prozentsatz auf 78%.
 
Auf das Modell kommt es sehr wohl an
Fast 50% der Befragten glauben, dass es eine Rolle spielt ob man ein angesagtes Gerät wie z. B. das iPhone hat oder nicht. Dem gegenüber stehen lediglich 20% die anderer Meinung sind. Besonders Kinder und Jugendliche mit im Normalfall weniger angesagten Wertkartentelefonen meinen, es ist nicht egal mit welchem Telefon man sich zeigt.
 
Die (laufenden) Kosten werden bei fast zwei Drittel von den Eltern übernommen. Je älter desto eher der Trend zum Teilen der Kosten bzw. zur Übernahme der gänzlichen Kosten durch die Jugendlichen. Liegt der Anteil der Eltern, die die gesamten Kosten übernehmen bei 10-12 Jährigen noch bei 78% so sinkt er auf 49% bei den 15-18 Jährigen.
 
Funktionen - mobile Unterhaltungswelten
Neben der Funktionalität als Telefon, werden an die Endgeräte weitere Ansprüche gestellt. Auf die Möglichkeit SMS zu verschicken (führend im Wichtigkeitsranking), folgen MP3-Fähigkeit, die Möglichkeit Fotos zu machen und Bluetooth-Fähigkeit auf den Plätzen 2-4 der Wichtigkeitsreihung.
 
Bluetooth ist deshalb so wichtig, weil annähernd 80% der Handybesitzer zwischen 10 und 18 Jahren, Inhalte, die Sie auf das Handy gespeichert haben mittels dieser Schnittstelle austauschen. Content, zum Großteil aus dem Internet, wie Musik, Klingeltöne und Spiele, aber auch selbstgemachte Fotos werden ausgetauscht und somit vervielfacht.
 
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Onlinestudie von GfK Austria Technology. Befragt wurden 300 Kinder un Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahre vom 6. bis 13. März 2009.
Quelle: GfK Austria; www.gfk.at

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