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Heim-PC verliert auch in Österreich an Boden

Aussortiert: Auch PCs gehören vermehrt  dazu (© Karl-Heinz Laube / pixelio.de) 

 Aussortiert: Auch PCs gehören vermehrt dazu (© Karl-Heinz Laube / pixelio.de)

Die mobile Internetnutzung in Österreich steigt dank neuer Tablet-PCs weiter stetig und der klassische Heim-PC wird immer mehr verdrängt. und sorgen für gute Absatzprognosen im heimischen Tablet-PC Markt.

Allerdings ist das iPad von Apple nicht mehr Maß aller Dinge. Immer mehr Österreicher möchten das Internet mobil nutzen, neben den Big Playern Apple, Samsung, Google und Amazon steigt jetzt auch Windows in das Tablet-Geschäft ein. Im Moment nutzt noch der überwiegende Teil der österreichischen Bevölkerung einen Home-PC oder Laptop zum Interneteinstieg – nämlich gut zwei von drei Österreichern (69 Prozent). Einen Tablet-PC besitzt bereits schon fast jeder zehnte Österreicher (9 Prozent), hier vor allem Männer bis 29 Jahre (12 Prozent) sowie Personen aus der A/B-Schicht wiederum im Alter bis 29 Jahre (17 Prozent). Insgesamt beabsichtigen 3 Prozent aller Österreicher im kommenden Jahr den Kauf eines Tablet-PCs.
 
Bei einem durchschnittlichen Kaufpreis von etwa 400€ würde dies etwa 100 Millionen € Umsatz für den Einzelhandel nur allein im Privatkundenbereich für 2013 bedeuten. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Laptopbesitz – ähnlich wie der Home-PC Besitz – in den kommenden Jahren aufgrund der weiter steigenden Tablet-PC Verbreitung reduzieren wird oder ob der Trend zur Mehrgerätenutzung bestehen bleibt. Aktuell planen 7 Prozent der Österreicher in den nächsten 12 Monaten die Anschaffung eines Laptops, dagegen nur noch 2 Prozent einen Home-PC zu kaufen.
 
Soweit Ergebnisse aus einer Langzeitmessung der Österreichischen Verbraucheranalyse (ÖVA) vom IMAS Institut auf Basis der aktuell veröffentlichten 2012er Werte im Rahmen des RetailMonitors. Befragt wurden im September bis Juni in den Jahren 2008–2012 n=8.000 Personen 14 Jahren.
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