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Hinweise zu Telefonbefragungen

In der Markt- und Sozialforschung werden häufig Telefonbefragungen durchgeführt, um Meinungen zu bestimmten Fragestellungen einzuholen. Manchmal kommt der Anruf zu einem ungelegenen Zeitpunkt, was dazu führt, dass sich Bürgerinnen und Bürger gestört fühlen können. Befragte haben dann aber die Möglichkeit, mit der Interviewerin bzw. dem Interviewer einen ihnen passenden Termin zu vereinbaren.
 
Auf der Website der Initiative Markt- und Sozialforschung e.V. ist unter anderem die Richtlinie für telefonische Befragungen zu finden, welche festlegt, dass Privathaushalte nur im Zeitraum zwischen 9 Uhr und 21 Uhr angerufen werden dürfen, um eine relevante Beeinträchtigung der Privatsphäre auszuschließen. Sollte sich auch in dieser Zeitspanne keine Gelegenheit für eine Teilnahme an der Telefonbefragung von Seiten des Angerufenen ergeben, zeigen sich die Institute, die die Umfrage durchführen, sehr flexibel. Die Interviewerin bzw. der Interviewer ist gerne bereit, einen neuen Termin zu einer anderen Uhrzeit oder für einen anderen Tag zu vereinbaren. Lehnt die angerufene Person die Teilnahme an der Befragung ab, ist ein wiederholter Anruf für diese Befragung nicht gestattet.
 
Auch bei beobachteten Verstößen gegen diese Richtlinie bietet die Initiative Markt- und Sozialforschung e.V. Unterstützung. Sie klärt Bürgerinnen und Bürger über die Konsequenzen auf, mit denen ein Institut, das gegen die Standesregeln der Markt- und Sozialforschung verstößt, zu rechnen hat. Unter anderem verweist die IMSF gegebenenfalls auch auf den Rat der Deutschen Markt- und Sozialforschung e.V., der konkrete unangemessene Störungen verfolgt. 
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