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Editor's Pick


Hohe Wechselbereitschaft auf dem deutschen Strommarkt

In den letzten zwei Jahren haben 19 Prozent der deutschen Privatkunden ihren Stromversorger gewechselt. Vornehmliche Gründe für einen Wechsel des Stromanbieters ist die erwartete Geldeinsparung beim neuen Stromlieferanten.
 
Kunden lassen sich bevorzugt mit Preissenkungen und einer langfristigen Preis- und Tarifstabilität locken. Neben Maßnahmen, die die Preisgetriebenheit der Kunden berücksichtigen, haben Kunden insbesondere den Wunsch nach individualisierten Tarifangeboten. Personalisierte Tarife die sich an der kundenindividuellen Verbrauchsstruktur orientieren werden als attraktiv angesehen. Auch Leistungen, die den Einstellungen der Kunden beim Thema Energie- und Stromgewinnung entgegenkommen, sind ebenso von Bedeutung.
 
Stromversorger, die sich über den Preis bzw. die Art der Stromgewinnung positionieren, können durch den Wechseltrend der Haushalte deutlich Kundenanteile gewinnen. Die größten Wechselströme sind von den großen überregionalen Anbietern hin zu den kleineren überregionalen Stromversorgern und Naturstromanbietern zu beobachten. Diese beiden Versorgergruppen positionieren sich am Markt durch eine Billigpreisstrategie bzw. über das Angebot von Ökostrom und konnten somit einen Großteil der entsprechenden Kundensegmente für sich gewinnen.
 
Das sind die Ergebniss der aktuellen, bundesweiten Untersuchung unter 1.000 Privatkunden des Strommarktes, die von der TNS Infratest Energiemarktforschung durchgeführt wurde.
Quelle: TNS Infratest; www.tns-infratest.com

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