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Hohes Potenzial für Marktforschung in der Innovatiosforschung

Innovationen sind für Unternehmen zur Erschließung von Potenzialen für die Zukunft unerlässlich. Trotz Wirtschaftskrise führen daher 45 % der Unternehmen ihre Innovationsaktivitäten im selben Maß weiter wie bisher. Weitere 30,2 % gaben sogar an, ihre Aktivitäten eher noch zu erhöhen.
 
Allerdings vertritt lediglich ein Drittel der Befragten die Auffassung, dass der Innovationsbedarf mit Hilfe der Marktforschung sehr gut aufgezeigt werden kann. Weitere 47,8 % stimmen dem immerhin teilweise zu.
 
Um der Frage nachzugehen, ob Kunden die Innovationen auch als solche annehmen und honorieren, ist die Marktforschung nach Überzeugung von 41,6 % der Unternehmen bestens geeignet. Zudem stimmen 41,2 % der Aussage mit Einschränkung zu.
 
In der Praxis wird die Marktforschung in den Bereichen Innovationsbedarfsermittlung, Innovationstest und Erfolgsmessung aktuell jeweils nur bei rund einem Drittel der Unternehmen intensiv eingesetzt, so dass hier noch ein hohes Potenzial für die Branche offen liegt.
 
Bei den derzeit eingesetzten Erhebungsmethoden dominieren Kundenbefragungen (68,4 %) und Experteninterviews (57,8 %). Szenariotechniken und Data-Mining finden in der Innovationsforschung bislang wenig Anwendung.
 
Die Wichtigkeit der Aktivitäten zur Innovationsforschung zeigt sich nicht zuletzt darin, dass nach Auffassung von 37,8 % der Befragten der Erfolg ihres Unternehmens sehr stark von ihren Innovationen beeinflusst wird.
 
Das sind Ergebnisse aktuellen Studie "Innovationsforschung 2009" der Fachhochschule Köln. Sie geht speziell der Frage nach, inwieweit die Marktforschung einen Beitrag im Rahmen der Innovationsforschung leisten kann. Die zu Grunde liegende Befragung wurde Mitte 2009 unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Fank durchgeführt und durch Interrogare unterstützt. Insgesamt konnten 291 vollständig ausgefüllte Fragebögen in die Auswertung aufgenommen werden.
Quelle: Interrogare; www.interrogare.de

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