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Image der USA verbessert sich nach der Wahl

Auf die Frage, wie sich der politische Einfluss Amerikas nach Obamas Wahl in Zukunft ändern wird, zeigt sich mehr als die Hälfte der knapp 20.000 Befragten optimistisch. Die Westeuropäer äußern sich sogar überdurchschnittlich positiv.
 
Drei Viertel glauben an eine Verbesserung. In Belgien, Schweden, Deutschland, Italien und in den Niederlanden gehen sogar rund acht von zehn Personen davon aus, dass die politische Außenwirkung der USA positiver wird. Damit halten in Westeuropa mehr Menschen eine Trendwende für möglich als in den USA selbst. Dort geben rund 61 Prozent an, dass ihr Land durch Obama politisch in einem neuen Licht erscheinen wird.
 
Damit zeichnet sich ein deutlicher Imagewechsel ab. Rückblickend auf die letzten fünf Jahre schätzen zwei von drei Befragten den politischen Einfluss der USA auf die Welt negativ ein. Besonders in Griechenland gibt es viele kritische Stimmen. Rund 88 Prozent sehen negative Effekte der US-Politik.
 
In den Niederlanden, der Schweiz und in Belgien ist dieser Wert ähnlich hoch. In Deutschland gehen drei Viertel der Menschen von negativen politischen Einflüssen während der letzten fünf Jahre aus. In den USA selbst schließen sich 69 Prozent dieser kritischen Sichtweise an.
 
Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema „Einstellungen gegenüber den USA“, die die GfK Custom Research im Auftrag des Wall Street Journal Europe durchgeführt hat. Schwerpunktthemen der Befragung sind der politische sowie der kulturelle Einfluss der Vereinigten Staaten aus der Sicht von 19 Ländern.
Quelle: GfK; www.gfk.de

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