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Image von Porsche verliert nach Übernahme

Die aktuellen Ereignisse im Fall Porsche haben dazu geführt, dass sich bei knapp 30 Prozent der Neuwagenkäufer das Image der Marke verschlechtert hat.
 
Die Übernahmeproblematik zwischen Porsche und VW ist fast allen Befragten bekannt: 91 Prozent von ihnen haben im Juli/August angegeben, dass sie von den Vorgängen bei Porsche gehört haben. Zwar sagen 67 Prozent der Befragten, dass sich ihr Bild der Marke trotz der Vorfälle nicht geändert habe. Dennoch hat sich das Image der Marke für fast jeden Dritten Befragten verschlechtert.
 
Dem Rücktritt von Ex Porsche-Chef Wendelin Wiedeking steht der Großteil der Befragten neutral gegenüber. 57 Prozent geben an, dass der Rücktritt für die Zukunft des Unternehmens keine Rolle spiele. Mit 26 Prozent empfindet jedoch ein erheblicher Teil der Befragten den Rücktritt als negativ für die Zukunft des Autoherstellers. Nur 17 Prozent bewerten Wiedekings Abgang positiv.
 
Besonders die jüngeren Befragten im Alter von 20 bis 39 Jahren stehen den aktuellen Ereignissen bei Porsche kritisch gegenüber. Bei 33 Prozent von ihnen hat sich das Bild der Marke im Zuge der gescheiterten VW-Übernahme verschlechtert. Auch den Rücktritt von Wiedeking beurteilen sie negativer als die Befragten insgesamt: 34 Prozent der 20 bis 39-Jährigen sind der Meinung, dass dieser Vorfall negative Folgen für die Zukunft Porsches hat.
 
Das sind Ergebnisse einer aktuellen Befragung von 500 Neuwagenkäufern im Juli/August durch BrandControl.
Quelle: BrandControl; www.brandcontrol.com

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