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Immer mehr Bürger finden Rechtsschutz-Versichungen wichtig

Zwei Drittel der Bundesbürger (64%) halten den Besitz einer Rechtsschutz-Versicherung für wichtig, 15 Prozent sogar für unverzichtbar. Im Vergleich zu 2005 (60%) hat die Bedeutung des Rechtsschutzes in der Wahrnehmung der Bevölkerung damit weiter zugenommen.
 
Besonders hoch wird die Wichtigkeit einer Absicherung für den Fall von rechtlichen Auseinandersetzungen in mittleren Altersgruppen (30-59 Jahre) und in Haushalten mit höherem Einkommen eingeschätzt. Lediglich 11 Prozent der Bevölkerung halten den Abschluss einer Rechtsschutz-Versicherung für überflüssig.
 
Derzeit besitzen rund zwei von fünf Bundesbürgern eine oder mehrere Rechtsschutz-Versicherungen. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe II/2006 des halbjährlichen "Rechtsschutz-Markt-Tracking" des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. 2.425 zufällig ausgewählte Personen ab 18 Jahren wurden bundesweit befragt.
 
Die Rechtsschutz-Versicherten beurteilen ihre Gesellschaften insgesamt positiv und würden diese zumeist auch weiterempfehlen. Lediglich sieben Prozent haben in letzter Zeit an eine mögliche Kündigung ihres Vertrages gedacht; im Frühjahr 2005 lag dieser Wert noch bei 10 Prozent. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede in punkto Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und Image-Profil der untersuchten Gesellschaften.
 
Die in der Vergangenheit verstärkten Werbeausgaben der Rechtsschutz-Sparte scheinen sich bezahlt zu machen: 84 Prozent der Bevölkerung ist zumindest ein Rechtsschutz-Versicherer namentlich bekannt (ungestützte Abfrage). Zudem konnte sich jeder vierte (25%) Befragte an eine oder mehrere Werbemaßnahmen von Rechtsschutz-Versicherungen aus den letzten vier Wochen erinnern (2005: 21%).
 
Quelle: Psychonomics AG; www.psychonomics.de

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