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Informationen am Morgen für Politiker, Journalisten und Manager

Das Informationsverhalten am Morgen bestimmt die Gesprächsthemen am Arbeitsplatz. Politiker nutzen zu 91 Prozent die regionale Tageszeitung, an zweiter Stelle folgt die überregionale Presse (72 Prozent). Bei den elektronischen Medien führt in dieser Berufsgruppe insgesamt das Frühstücksfernsehen von ARD und ZDF mit einem Marktanteil von 25 Prozent knapp vor den Programmen des nationalen Hörfunks Deutschlandfunk und DeutschlandRadio Berlin (24 Prozent). Regierungsmitglieder, Spitzenbeamte und Mitarbeiter politischer Stäbe allerdings geben dem DeutschlandRadio mit 32 Prozent eindeutig den Vorzug vor dem Frühstücksfernsehen mit nur neun Prozent.
 
50 Prozent der Wirtschaftsmanager lesen morgens eine überregionale Tageszeitung, 15 Prozent schalten das Frühstücksfernsehen ein, 13 Prozent den nationalen Hörfunk. Ansonsten informieren sie sich vornehmlich aus regionalen Medienangeboten und dem Internet.
 
Für gut 90 Prozent der Journalisten gehört die überregionale Zeitung morgens zum Pflichtprogramm. Auch bei der Nutzung elektronischer Medien ist das Ergebnis eindeutig: 47 Prozent nutzen zur Einstimmung auf den Tag Deutschlandfunk und DeutschlandRadio Berlin. Das Frühstücksfernsehen kommt bei ihnen mit 26 Prozent erst auf Platz drei der überregionalen Medienangebote. Vor allem die Mitarbeiter von Nachrichtenagenturen setzen auf die beiden nationalen Radioprogramme. Das Frühstücksfernsehen nutzen Redakteure zu 14 Prozent, die beiden Hörfunkprogramme zu 52 Prozent.
Quelle: TNS Emnid; oliver.krieg@tns-emnid.com

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