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Informationspolitik – ja bitte!

© Fotografenname / PIXELIO 

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Für 56% der befragten Frauen ist Geheimhaltung von politischem Handeln niemals im Sinne der Demokratie. Dagegen sind die Männer (52%) der Ansicht, dass eine gewisse Geheimhaltung keineswegs der deutschen Demokratie schade.

Einig ist man sich dahingehend, dass Politiker idealerweise so handeln sollten, dass es gar nicht erst zu der Entscheidung kommen muss, ob Informationen besser geheim gehalten werden sollten (Frauen: 48%, Männer: 47%). Jeder vierte Deutsche (Frauen: 22%, Männer: 28%) hat so großes Vertrauen in unsere Volksvertreter, dass er es ihnen überlässt zu entscheiden, was veröffentlicht wird und was nicht. Ebenso viele (27%), darunter tendenziell mehr Frauen (29%) als Männer (24%), sehen es jedoch als Aufgabe der Volksvertreter, alle Informationen für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
 
So das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Hamburger Markt-und Trendforschungsinstituts EarsandEyes. An dieser repräsentativen Befragung nahmen 1.334 Bundesbürger ab 18 Jahren teil.

Nähere Informationen zu
EarsandEyes finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
Quelle: EarsandEyes

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