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Internet-Strukturdaten

Der Anteil aller deutschen Erwachsenen, die über einen Zugang zum Internet verfügen, hat vom IV. Quartal 2002 zum IV. Quartal 2003 um acht Prozentpunkte zugenommen und beträgt jetzt 58 Prozent. Mittlerweile besitzen zwei von drei Männern einen Zugang zum Internet (66 Prozent), bei den Frauen ist dies knapp mehr als die Hälfte (51 Prozent). 74 Prozent sind mindestens 2 Stunden, 16 Prozent mehr als 10 Stunden pro Woche im Internet. 10 Prozent geben an, den Internet-Anschluss nicht selbst zu nutzen. Das Vergleichen von Preisen im Internet und der Abschluss von Online-Versicherungen sowie das Online-Banking werden beliebter.
 
Innerhalb der verschiedenen Altersgruppen zeigen sich im Jahresvergleich ungleichmäßige Zuwachsraten:Besonders hohe Zuwächse verbuchten die 50- bis 59-Jährigen (plus 13) auf jetzt 62 Prozent. Noch immer gilt das Internet als Medium der höher Gebildeten. Dies verschärft sich sogar noch weiter. Während mittlerweile acht von zehn Selbstständigen über einen Internet-Zugang verfügen, sind dies unter den Arbeitern weiterhin nicht einmal vier von zehn. Die un- und angelernten Arbeiter und Facharbeiter sowie die einfachen und mittleren Angestellten und Beamten verzeichneten lediglich unterdurchschnittliche Zuwächse, die Selbstständigen sowie die mittleren bis höheren An-gestellten und Beamten hingegen überdurchschnittliche.
 
Im IV. Quartal 2003 sind - ähnlich wie in der Gesamtheit - 58 Prozent der SPD-Anhänger sowie 59 Prozent der CDU/CSU-Anhänger mit einem Internet-Zugang ausgestattet; unter Grünen-Anhängern (84 Prozent) sowie FDP-Anhängern (70 Prozent) liegt der Anteil aber deutlich über dem Durchschnitt.
Quelle: Forschungsgruppe Wahlen Online GmbH; Bestellung der kompletten Studie

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