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Internet schafft Markttransparenz

Die Zahl der Online-Shopper ist im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 26,9 Millionen Personen gestiegen. Spitzenreiter im e-Commerce sind Bücher mit 10,7 Millionen Käufern, Veranstaltungstickets (Kino, Theater, Konzert und Sport) mit 9,3 Millionen Käufern und Bekleidung mit 8,1 Millionen Käufern. Einen Zuwachs an eShoppern gab es vor allem bei elektrischen Haushaltsgroßgeräten, Gesichts- und Körperpflegeprodukten sowie Nahrungsergänzungsmitteln. Besonders bei langlebigen Gebrauchsgütern wie Autos, elektrischenHaushaltsgeräten, Produkten der Unterhaltungselektronik sowie bei Mobilfunkverträgen und Möbeln wird vor dem Kauf recherchiert.
 
Während sich 19,1 Millionen Personen in den letzten fünf Jahren vor dem Kauf langlebiger Gebrauchsgüter im Internet informierten, kauften 12,8 Millionen Personen im selben Zeitraum diese Produkte auch online ein. Für drei von vier Personen, die das Web im letzten Jahr zur Recherche nutzten, ist der Preisvergleich entscheidenes Kriterium bei der Informationsbeschaffung. Kaum weniger wichtig ist den Verbrauchern die Recherche von Produktinformationen, gefolgt von der Suche nach Informationen zu Händlern und Geschäften, zu Testberichten und zu Konkurrenzprodukten. Obwohl es Preis- und Produktvergleichswebseiten gibt, ist die vor dem Kauf am häufigsten besuchte Website eine Suchmaschine: Neun von zehn Verbraucher surfen zumindest gelegentlich auf Google, bevor sie ihre Käufe tätigen. Jeder Dritte nutzt die klassischen Preis- und Produktvergleichswebseiten wie guenstiger.de, billiger.de und preisvergleich.de zur Informationsbeschaffung.
Quelle: Enigma GfK; judit.nothdurft@gfk.com

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