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Ipsos-Umfrage: Weihnachten 2004 - Fondue statt Palmen!

Die Zeiten scheinen vorbei zu sein, in denen viele vor dem Weihnachtsfest flüchten wollten - denn 2004 ist es für zwei Drittel (67%) der Deutschen am Wichtigsten an Weihnachten "mit der Familie zusammen sein". Insbesondere die unter 35-Jährigen legen Wert auf ein Fest mit Familienmitgliedern (71%). An zweiter Stelle steht für 43 Prozent der Deutschen der geschmückte Weihnachtsbaum, Platz drei nimmt das traditionelle Weihnachtsessen ein, für jeden Dritten (33%) gehören Braten, Karpfen oder Fondue Weihnachten zu den wichtigsten Dingen. Etwa jedem Vierten Bundesbürger (24%) ist es sehr wichtig, das Haus oder die Wohnung festlich zu schmücken, für ebenso viele ist der Kirchgang obligatorisch. Für jeden Fünften (21%) macht erst eine "weiße Weihnacht" ein richtiges Weihnachtsfest aus. Weihnachtliche Tätigkeiten wie "Plätzchen backen", "Musizieren" oder "Weihnachtsmusik hören" rangieren auf den unteren Plätzen.
 
Und was ist mit Geschenken?
 
Jeder zweite Deutsche (49%) findet zwar, dass der Weihnachts-rummel jedes Jahr schlimmer wird, doch nur für jeden Vierten (23%) bedeutet das Kaufen von Weihnachtsgeschenken Stress. Vier von zehn Deutschen können sich ein Weihnachtsfest ohne Geschenke nicht vorstellen, bei den unter 34-Jährigen sind es sogar 59 Prozent. Aufschlussreich: Jede vierte Frau (25%) macht Weihnachten gern Geschenke, aber nur jeder fünfte Mann (20%). Allerdings finden es 13 Prozent der Männer besonders wichtig, Geschenke zu bekommen - bei den Frauen liegt dieser Anteil nur bei 3 Prozent!
 
Weihnachten für alle!
 
Dass Weihnachten vielleicht nur ein Fest für Kinder sei, lehnt jeder zweite rigoros ab, insgesamt verneinen dies 63%. Mehr als die Hälfte (54%) möchte Weihnachten 2004 so feiern wie bisher und nur 28 Prozent sind froh, wenn die Festtage wieder vorbei sind.
 
Die ausführlichen Ergebnisse können Sie direkt bei Ipsos nachlesen:
Frage des Monats mit planung & analyse
Quelle: Ipsos GmbH, Hamburg; Gudrun Witt; www.ipsos.de

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