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Ja zu Chip im Ball und Videobeweis

© Kurt Michel / PIXELIO 

 © Kurt Michel / PIXELIO

Tor oder kein Tor - nach den Fehlentscheidungen der Schiedsrichter in den WM-Achtelfinalspielen wird die Einführung technischer Hilfsmittel wie Videobeweis oder Chip im Ball heftig diskutiert. Tatsächlich stehen Fußballfans in Deutschland technologischen Innovationen in ihrem Sport offenbar sehr aufgeschlossen gegenüber.
 
Demnach würden 70 Prozent der Fußballinteressierten begrüßen, wenn technische Hilfsmittel wie Videobeweis und Chip im Ball eingesetzt werden, um Fehlentscheidungen des Schiedsrichters zu korrigieren. Dabei wollen 22 Prozent diese Instrumente nur einsetzen, wenn es um die Frage geht: Tor oder kein Tor?
 
Eine Minderheit von 28 Prozent der Fußballinteressierten lehnt technische Hilfsmittel grundsätzlich ab. Überraschende Unterschiede gibt es dabei zwischen der jüngsten und der ältesten Altersgruppe in der Gesamtbevölkerung. Während 42 Prozent der ansonsten häufig technikaffinen Teenager (14 bis 19 Jahre) technische Hilfsmittel im Fußball ablehnen, tun dies nur 15 Prozent der über 60-Jährigen.
 
Im März dieses Jahres lehnte das für Regeln zuständige Gremium der FIFA, das International Football Association Board (IFAB), sowohl den Videobeweis als auch den Chip im Ball ab. In anderen Sportarten wie Tennis und Eishockey ist eine technische Unterstützung der Unparteiischen bereits gang und gäbe.
 
Das ergab der - vor der WM erhobene - BITKOM-Webmonitor, eine repräsentative Umfrage von Forsa im Auftrag der BITKOM.
Quelle: BITKOM

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