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Jugend zwischen Kick und Kult - Extremsport als Zeitphänomen

Höher, härter - und riskanter. Immer mehr Jugendliche suchen das Risiko und lieben das Extreme. 7 Prozent der Jugendlichen in Deutschland haben bereits Bungee Jumping-Erfahrung beim Sprung von der Brücke oder dem Fernsehturm. Dreimal so viele, 21 Prozent, wollen den Sturzflug noch ausprobieren. Am meisten können sich die Jugendlichen derzeit für das Fallschirmspringen begeistern; 23 Prozent aller Jugendlichen wollen in der nächsten Zeit den Fallschirmsprung wagen. Dies geht aus Repräsentativbefragungen von 3.000 Personen ab 14 Jahren hervor, die das Freizeit-Forschungsinstitut der British American Tobacco jetzt in der Studie "Xtrem. Der kalkulierte Wahnsinn" veröffentlicht.
 
"Extreme Langeweileverhinderung ist das Hauptmotiv von Jugendlichen auf der Flucht vor der Erlebnisarmut des Alltags. Die Jugendlichen haben mehr Angst vor der Langeweile als vor dem Risiko", so Prof. Dr. Horst Opaschowski, Leiter des Instituts. Die Studie hat erstmals repräsentativ untersucht, warum Risikosportler freiwillig Gefährdungen eingehen: Denn mit dem Nervenkitzel, dem ultimativen Kick wächst auch der Spaß.
Quelle: B.A.T. Freizeit-Forschungsinstitut GmbH, Rainer Stubenvoll Tel. 040/4151-2573

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