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Jugendliche geben trotz Krise mehr Geld für Kosmetik aus

Über die Hälfte der Jugendlichen geben heute mehr Geld für Körper-, Haar- und Gesichtspflege aus, als noch vor einem Jahr. Dabei kauft die Mehrheit die Produkte selber oder lässt sich die favorisierten Marken vom Einkaufenden mitbringen.
 
Allein für Körperpflegeprodukte geben 60 Prozent aller Befragten im Monat fünf Euro und mehr aus. Im Vergleich zu den Mädchen geben Jungen sogar mehr Geld aus.
 
Gespart wird an anderer Stelle: 41 Prozent der Befragten können sich auf keinen Fall vorstellen, ihre Ausgaben bei Körperpflegeprodukten zu reduzieren. Selbst bei Sparzwang ändert sich eher der Kaufort, als die konsumierte Menge: Müssten die befragten Jugendliche ihre Ausgaben reduzieren, würden 58 Prozent von ihnen eher im Drogeriemarkt kaufen, als in einer Parfümerie. Das Internet ist nur für 5 Prozent der Befragten ein regelmäßig genutzter Kaufort. Das Einkaufserlebnis zählt also auch für Jugendliche.
 
Um sich über neue Produkte zu informieren lesen die Jugendlichen vor allem Zeitschriften: 55 Prozent nutzen Berichte, 49 Prozent informieren sich über Anzeigen und 47 Prozent greifen gern zu Warenproben in Zeitschriften. Die beliebtesten Informationsquellen sind mit 67 Prozent Zustimmung die eigenen Freunde.
 
Das sind die Ergebnisse des BRAVO TrendMonitors Frühjahr 2009, gemeinsam durchgeführt von Bauer Media KG und der VKE-Kosmetikverband. Die Studie wurde online unter Nutzern der Webseite www.bravo.de im Zeitraum April bis Mai 2009 durchgeführt. 1712 Jugendliche, davon 64 Prozent Mädchen und 36 Prozent Jungen, haben an der Untersuchung teilgenommen. Der Schwerpunkt liegt mit knapp 75 Prozent in der Altersgruppe 13 bis 17 Jahre.
Quelle: Bauer Media Group; www.bauermedia.com

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