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Junge Familien mit deutlich geringerem finanziellen Absicherungsbedarf als empfohlen

Auch bei jungen Familien stehen die vor allem die traditionellen Versicherungsprodukte im Fokus: Für 61 Prozent ist die Privathaftpflichtversicherung die wichtigste Vorsorgemöglichkeit. Die Hausratversicherung sowie die Unfallversicherung folgen mit jeweils 37 Prozent mit deutlichem Abstand.
 
Private Lebens- bzw. Rentenversicherungen (25 Prozent) oder Risikolebensversicherungen rangieren noch weiter hinten. Auch Rechtsschutzversicherungen und Krankenzusatzversicherungen sind Familien weniger wichtig.
 
Nur ein kleiner Teil der jungen Familien denkt an speziell auf den Nachwuchs zugeschnittene Versicherungen: Nur ein Viertel der jungen Familien hält eine eigenständige Unfallversicherung für Kinder für äußerst bzw. sehr wichtig. Eine Invaliditätsversicherung für Kinder wird nur selten von jungen Eltern als wichtig eingestuft.
 
Das Finanzverhalten von Familien ist stark von der jeweiligen finanziellen Situation abhängig, längst nicht alle Vorsorgemöglichkeiten können auch realisiert werden: So haben junge Familien mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mindestens 3.000 Euro wesentlich höhere Abschlussraten als Familien mit einem niedrigeren Einkommen.
 
Das sind Ergebnisse der Studie „Versicherungsschutz junger Familien“, die von der TNS Infratest Finanzmarktforschung unter 207 jungen Familien zwischen dem 27. Februar und 29. März 2009 erhoben wurden.
Quelle: TNS Infratest; www.tns-infratest.com

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