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Kaufkraft 2016: Plus 2 Prozent

GfK prognostiziert für das kommende Jahr eine Kaufkraftsumme von 1.776,5 Milliarden Euro für Gesamtdeutschland. Bezogen auf die rund 81 Millionen Einwohner ergibt sich ein Wert von 21.879 Euro pro Kopf. Damit werden die Deutschen im Jahr 2016 durchschnittlich nominal 430 Euro und damit rund zwei Prozent mehr für Konsum, Miete oder andere Lebenshaltungskosten als im Vorjahr zur Verfügung haben. Die Inflationsrate wird im nächsten Jahr laut Prognose der EU-Kommission bei einem Prozent liegen. Somit ist ein realer Kaufkraftzuwachs von ebenfalls einem Prozent zu erwarten.
 
Bundesländer: Gewinner und Verlierer 2016

Veränderung Index zu Vorjahr (absolut)

Bundesland

Kaufkraft 2016 pro Einwohner in €

Kaufkraft-
index *

Rang 2016

+0,7

Sachsen

18.615

85,1

13

+0,6

Thüringen

18.587

85,0

14

+0,6

Sachsen-Anhalt

18.335

83,8

15

+0,5

Brandenburg

19.691

90,0

12

+0,3

Mecklenburg-Vorpommern

18.216

83,3

16

+0,2

Saarland

20.463

93,5

9

+0,1

Schleswig-Holstein

22.058

100,8

5

-0,1

Bayern

23.843

109,0

2

-0,1

Hessen

23.293

106,5

4

-0,1

Nordrhein-Westfalen

21.876

100,0

6

-0,1

Niedersachsen

21.409

97,9

8

-0,2

Baden-Württemberg

23.368

106,8

3

-0,2

Rheinland-Pfalz

21.500

98,3

7

-0,2

Berlin

19.990

91,4

11

-0,4

Bremen

20.224

92,4

10

-0,5

Hamburg

24.024

109,8

1

Quelle: GfK Kaufkraft Deutschland 2016                           * Index je Einwohner; 100 = Landesdurchschnitt

 
Unter Kaufkraft versteht man das nominal verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Transferzahlungen wie Renten, Arbeitslosen- und Kindergeld.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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