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Kaufkraft steigt - ist aber ungleich verteilt

Das Kaufpotential in der Bevölkerung steigt: Hatten die Deutschen noch im Januar nach Abzug von Fixkosten durchschnittlich 208 Euro pro Woche zur Verfügung, liegt der Betrag im April bei 259 Euro.
© Andreas Morlok / PIXELIO 

 © Andreas Morlok / PIXELIO



Doch der Geldzuwachs ist ungleich verteilt: Jeder Vierte muss mit weniger als 100 Euro auskommen und nur 21 Prozent besitzen ein mittleres Kaufpotential, das zwischen 101 und 200 Euro liegt. Gleichzeitig steigt der Anteil derjenigen, die mindestens 201 Euro wöchentlich ausgeben kann: 28 Prozent sind es aktuell - noch im Januar waren es 23 Prozent.

62 Euro Bargeld enthält im Durchschnitt das deutsche Portemonnaie. Das Geld wird gut gehütet, denn die Sparbereitschaft in der Bevölkerung ist weiterhin hoch: 87 Prozent (im Januar waren es 89 %) würden in mindestens einem Konsum- und Investitionsbereich auf ein günstigeres Produkt umsteigen. Sogar beim Thema Ferien zeigt sich die momentan zurückhaltende Investitionsbereitschaft: Fast ein Drittel der Deutschen plant keinen Urlaub ein.

Das sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage der CreditPlus Bank. 500 Personen im Alter ab 14 Jahre wurden vom 30.03 bis 01.04.2010 telefonisch befragt. In 56 % der Haushalte wohnen 2 bis 3 Personen.

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