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Kein Pardon für Raser

Einstufung von Verkehrsdelikten durch die Autofahrer (Quelle: Tema-Q) 

 Einstufung von Verkehrsdelikten durch die Autofahrer (Quelle: Tema-Q)

Ein hartes Strafmaß fordern die meisten Befragten einer Marktforschungsuntersuchung für Raser. Wer beispielsweise mit 100 km/h in der Ortschaft erwischt wird, muss nach Ansicht von 62 Prozent der Befragten sofort den Führerschein abgeben. Wer dagegen „nur" mit 60 km/h anstatt mit 50 km/h in der Ortschaft fährt, sollte nach Ansicht der meisten Befragten mit einer Geldstrafe davonkommen. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen gibt es also relativ hohe Übereinstimmungen unter den Autofahrern im Hinblick auf das angemessene Strafmaß.

Den Befragten wurden zwölf Verkehrsdelikte vorgestellt, die sie nach der Schwere des Vergehens einordnen sollten. Dabei vertraten die Autofahrer sehr unterschiedliche Einschätzungen. Bei Themen wie z. B. Fahren unter leichtem Alkoholeinfluss, Missachtung der Winterreifen-Verordnung oder Telefonieren mit dem Handy am Steuer haben die Autofahrer die möglichen Strafmaße relativ ausgewogen verteilt.

Frauen würden tendenziell etwas härter durchgreifen als Männer, und zwar insbesondere bei Missachtung der Winterreifen-Verordnung, beim Drängeln auf der Autobahn und beim Telefonieren mit dem Handy am Steuer. Und ältere Autofahrer würden tendenziell etwas härtere Strafmaße ansetzen als jüngere.
Quelle: TEMA-Q

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