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Kinder freuen sich über mehr Taschengeld

Die knapp sechs Millionen 6- bis 12-Jährigen nehmen im Jahr 2002 durchschnittlich etwa 300 Euro pro Kopf ein. Dies entspricht einem Gesamtbetrag von 179 Millionen Euro gegenüber 153 Millionen Euro im Vorjahr. Damit sind die Einnahmen der Kinder deutlich gestiegen. Vor allem die 6- bis 9-Jährigen können von dieser Entwicklung profitieren. Insbesondere die Aufrundung von Klein- und Kleinstbeträgen beim Taschengeld im Zuge der Euroumstellung ist für den Einkommenszuwachs verantwortlich.
 
Die 6- bis 9-Jährigen erhalten im Jahr 2002 durchschnittlich Gesamteinnahmen in Höhe von 271 Euro pro Kopf, die Einnahmen der 10- bis 12-Jährigen belaufen sich auf 334 Euro. Das Taschengeld ist dabei die wichtigste Einnahmequelle, die 6- bis 12-Jährigen erhalten durchschnittlich EUR 2,60 pro Woche. Auch Geldgeschenke zum Geburtstag durchschnittlich EUR 40 und zu Weihnachten durchschnittlich EUR 35 stocken bei über der Hälfte der 6- bis 12-Jährigen das Budget auf.
 
Bereits ein Viertel der 6- bis 9-Jährigen darf über sein Geld vollkommen frei verfügen und die Ausgaben unterliegen keinerlei elterlichen Restriktionen. Bei den 10- bis 12-Jährigen steigt dieser Anteil auf knapp 40%. Ausgegeben wird das Geld in erster Linie für Süßigkeiten, Eis und Getränke, Spielwaren, Comics und Zeitschriften, sowie CDs, Kassetten, DVDs und Schallplatten.
 
Über 90% der 6- bis 12-Jährigen verfügen über ein Sparguthaben. Die Hälfte der Kids spart auf ein konkretes Ziel, nämlich Computer, Spielkonsolen und dazugehörige Spiele, Spielsachen und Handys.
Quelle: IJF Institut für Jugendforschung; Sabine Strobl

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