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Konsumklima gibt nach

©  Bernd Kasper  / pixelio.de 

 © Bernd Kasper / pixelio.de

Das Konsumklima muss im August einen Dämpfer hinnehmen. Für September prognostiziert der Gesamtindikator 8,6 Punkte nach revidiert 8,9 Punkten im August. Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung verlieren gegenüber dem Vormonat leicht, während die Konjunkturerwartung angesichts der verschärften internationalen Lage regelrecht einbricht: Der Indikator verliert 35,5 Punkte und stürzt auf 10,4 Zähler ab.
 
Der Einbruch der Konjunkturaussichten dürfte der Hauptfaktor dafür sein, dass die Einkommenserwartung ihren im Vormonat erreichten Rekordwert nicht bestätigen kann. Der Indikator verliert moderate 4,6 Punkte und liegt nun bei 50,1 Zählern. Das Niveau ist aber nach wie vor überaus hoch.
 
Die Anschaffungsneigung zeigt sich auch im August sehr robust. Zwar büßt der Indikator 1,7 Punkte ein, doch mit aktuell 49,3 Zählern weist die Konsumlaune immer noch ein sehr hohes Niveau auf. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres stehen noch knapp fünf Punkte zu Buche.
 
Soweit ein Auszug aus der Studie „GfK-Konsumklima MAXX“, basierend auf monatlich rund 2.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt werden.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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