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Konsumklima stabilisiert

© Jorma Bork / pixelio.de 

 © Jorma Bork / pixelio.de

Die Stimmung bei den Verbrauchern ist im Oktober wieder leicht gestiegen. Das Konsumklima stoppt somit seinen Abwärtstrend. Für November prognostiziert der Gesamtindikator 8,5 Punkte nach revidiert 8,4 Punkten im Oktober. Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung legen etwas zu, während sich die Konjunkturerwartung kaum verändert.


Im Oktober zeigen sich die deutschen Verbraucher offenbar weniger beeindruckt von der anhaltend angespannten geopolitischen Lage und der damit einhergehenden konjunkturellen Abkühlung als noch im Monat zuvor. Sowohl die Einkommensaussichten als auch die Konsumneigung legen nach zuletzt moderaten Rückgängen aktuell wieder zu und behaupten ihr ohnehin sehr gutes Niveau. Die Konjunkturerwartung stoppt ihren Absturz und zeigt sich gegenüber September nahezu unverändert.

Nachdem die Einkommenserwartung zweimal hintereinander an Punkten verloren hatte, kann sie sich im Oktober wieder verbessern. Nach einem Plus von 3,5 Zählern verzeichnet der Indikator nun 46,9 Punkte. Er liegt damit deutlich über Vorjahresniveau und bestätigt sein exzellentes Niveau.

Von den steigenden Einkommenserwartungen kann im Oktober auch die Anschaffungsneigung profitieren. Der Indikator gewinnt 3,1 Punkte hinzu und weist nun 45,6 Zähler auf. Damit liegt er wieder leicht über seinem entsprechenden Vorjahresniveau.

Die Ergebnisse sind ein Auszug aus der Studie „GfK-Konsumklima MAXX“ und basieren auf monatlich rund 2.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt werden.
Nähere Informationen zu GfK finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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