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Kunden nehmen Hackerangriffe übel

Kunden wollen nicht gläsern sein und ausgespäht werden (© Bernd Kasper / pixelio.de) 

 Kunden wollen nicht gläsern sein und ausgespäht werden (© Bernd Kasper / pixelio.de)

Hackerangriffe auf Kundendaten haben großen Einfluss auf das künftige Verhalten von Kunden: Fast zwei Drittel aller Befragten einer Studie würden sehr wahrscheinlich oder sicher nicht mehr bei einem Unternehmen einkaufen, das Opfer eines Datendiebstahls wurde.


Diese Zahl bezieht sich auf Fälle, in denen Bankdaten – Kreditkarteninformationen, Bankkontonummern oder dazugehörige Login-Daten – ausgespäht wurden. Dabei schenken deutsche Konsumenten Unternehmen im internationalen Vergleich noch das größte Vertrauen: Lediglich rund 53 Prozent der Deutschen würden eine betroffene Firma meiden. Die Japaner hingegen strafen Firmen am stärksten ab (82 Prozent), gefolgt von den Australiern (72 Prozent), Briten (68 Prozent) und US-Amerikanern (54 Prozent).

Auch Fälle, in denen andere persönliche Daten der Kunden erbeutet wurden, halten 57 Prozent der Befragten in allen Ländern von weiteren Einkäufen bei betroffenen Firmen ein. Nur etwa die Hälfte aller Umfrageteilnehmer ist zudem der Meinung, dass Unternehmen genug für Datensicherheit tun.

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Die Ergebnisse beruhen auf einer globalen Umfrage von SafeNet, einem führenden Unternehmen im Bereich Datensicherheit, unter 4.559 Erwachsene in fünf Ländern: USA, Großbritannien, Deutschland, Japan und Australien. Die Umfrage wurde vom 27. Juni bis zum 4. Juli 2014 unter Internetnutzern durchgeführt.
Quelle: SafeNet

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