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Landgericht Berlin erlässt Unterlassungsverfügung gegen Manfred Güllner, Geschäftsführer forsa

Infratest dimap, Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH, hat jetzt mit einer Unterlassungsverfügung gegen Manfred Güllner, Geschäftsführer von forsa - Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Recht zugesprochen bekommen. Das Landgericht Berlin hat in einem Beschluß (AZ.: 52 O 189/08 vom 2. Juni 2008) Herrn Güllner untersagt, wörtlich oder sinngemäß in Bezug auf Infratest dimap die Behauptungen aufzustellen und / oder zu verbreiten "... im Übrigen über Infratest müssen Sie wissen, das ist 40 Jahre das Hausinstitut der SPD. Und da wird man sich schon überlegen, ob man nicht ein bisschen die Zahlen schönt oder nicht". Das Landgericht Berlin hat die einstweilige Verfügung zu Recht mit der Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts begründet.
 
"Wir begrüßen diese von uns erwartete Entscheidung", erklärt Infratest dimap Geschäftsführer Richard Hilmer und weist darauf hin, "dass beide Umfrageinstitute Mitglied des ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. und damit durch standesrechtliche Richtlinien strengen rechtsstaatlichen Grundsätzen verpflichtet sind".
 
Über Infratest dimap Die Anfänge von Infratest dimap gehen zurück auf das Jahr 1990. Damals - wenige Monate nach dem Fall der Mauer - gründete Infratest in Berlin das Institut "Infratest Burke Berlin", um das Zusammenwachsen der alten und neuen Bundesländer wissenschaftlich zu begleiten. Nach dem Beschluss des Bundestages von 1991, den Regierungssitz von Bonn nach Berlin zu verlagern, begann der Aufbau einer leistungsstarken und innovativen Politik- und Wahlforschung in der Hauptstadt. 1996 erhielt das Berliner Infratest-Institut gemeinsam mit dem Bonner dimap-Institut den Zuschlag der ARD für die Wahlforschung im Rahmen der ARD-Wahlberichterstattung. Dies war der Startschuss für die Gründung der gemeinsamen Gesellschaft Infratest dimap. Seither ist das Institut bei Kommunal-, Landtags-, Bundestagswahlen und den Wahlen zum europäischen Parlament für die ARD aktiv.
 
Die TNS Infratest München ist mit 74 Prozent Mehrheitsgesellschafter bei Infratest dimap, 26 Prozent der Anteile hält dimap Bonn. In verschiedenen Feldern betreiben weiterhin beide Gesellschaften eine eigenständige Politikforschung. Heute ist Infratest dimap einer der leistungsstärksten Anbieter von Wahl- und Politikforschung in Deutschland. Zu den Kunden gehören neben der ARD und seinen angeschlossenen Rundfunkanstalten eine Reihe führender Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften und Magazine. Weitere Auftraggeber sind Regierungseinrichtungen, Verbände, Universitäten, Botschaften, internationale Organisationen sowie Wirtschaftsunternehmen.
 
Im Berliner Stadtteil Treptow arbeiten 20 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Infratest dimap. Die meisten Beschäftigten sind qualifizierte, in der empirischen Sozialforschung erfahrene und ausgewiesene Experten. Sie zeichnen verantwortlich für Konzeption und Durchführung der Studien, für Auswertung und Analyse der Ergebnisse sowie für die Beratung der Auftraggeber. Bei Telefoninterviews und Befragungen vor Ort arbeiten zahlreiche geschulte und erfahrene Interviewer auf freiberuflicher Basis mit. An Wahltagen sind deutschlandweit bis zu 1.200 Interviewer für Infratest dimap im Einsatz.
 
Die Datenerhebung bei quantitativen Untersuchungen erfolgt über die technische Infrastruktur von TNS Infratest. Bei Telefonbefragungen beispielsweise nutzt Infratest dimap ein hochmodernes Studio in Berlin mit 64 computergestützten Telefonplätzen. Bei Bedarf stehen deutschlandweit weitere sieben Studios mit weiteren 656 CATI-Plätzen zur Verfügung.
 
Quelle: Infratest dimap, Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH; juergen.hofrichter@infratest-dimap.de

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